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Regulation als Grundlage von Bewegung

  • inkadiet
  • 1. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Regulation als Grundlage von Bewegung – eine neuropädiatrische Perspektive


In der Therapie wird Bewegung häufig als primäres Ziel betrachtet. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass Bewegung nur dann sinnvoll entstehen kann, wenn das Nervensystem ausreichend reguliert ist.


Viele Kinder mit neurologischen oder entwicklungsbezogenen Herausforderungen zeigen Schwierigkeiten in der Regulation von Aktivitätsniveau, Aufmerksamkeit und sensorischer Verarbeitung.


Diese Regulation beeinflusst unmittelbar die Qualität von Bewegung.


Ist ein Kind stark übererregt oder sensorisch überfordert, werden Bewegungen häufig unkoordiniert, hektisch oder schwer steuerbar. Umgekehrt kann eine sehr niedrige Aktivierung dazu führen, dass Bewegungsinitiation erschwert ist.


Therapeutisch bedeutet das: Bevor komplexe Bewegungen aufgebaut werden können, braucht es Bedingungen, die Regulation unterstützen.


Wassertherapie kann hierfür einen hilfreichen Rahmen bieten.


Der gleichmäßige Druck des Wassers sowie die veränderten sensorischen Bedingungen können zur Stabilisierung von Wahrnehmung und Körperspannung beitragen.


Erst wenn Regulation möglich wird, kann auch Bewegung differenzierter organisiert werden.


Wie erleben Kollegen den Zusammenhang zwischen Regulation und Bewegung in der neuropädiatrischen Arbeit?






 
 
 

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Inka Dietrich

Physiotherapeutin & Aquatherapeutin
ILP - Coach
Psychologische Beratung ILP & Systemische Beratung

Inka Dietrich

92706 Luhe- Wildenau, Bayern, Deutschland, Marktplatz 14

Fon: 09607 / 9226599

 Handy: +4915750175883

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