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Vertrauen im Wasser – warum Beziehung der Schlüssel zur Therapie ist
Im ersten Beitrag ging es um das Ankommen. Im zweiten um das Beobachten. Und dann kommt etwas, das oft unterschätzt wird: Beziehung. Ein Kind steht im Wasser .Beobachtet. Bleibt auf Abstand. Viele würden jetzt beginnen, anzuleiten .Zu motivieren. Zu „fördern“. Ich tue es nicht. Denn ohne Vertrauen passiert nichts. Gerade bei Kindern im Autismus-Spektrum ist Beziehung keine Nebensache. Sie ist die Grundlage. Bevor ein Kind sich auf Bewegung einlässt ,muss es sich sicher fühlen
inkadiet
vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit


Kinder mit ASS im Wasser – warum jedes Verhalten eine Bedeutung hat
Im letzten Beitrag ging es um das Ankommen im Wasser. Heute geht es um das, was danach passiert. Ein Kind springt immer wieder ins Wasser.Ein anderes bleibt am Beckenrand. Zwei Kinder.Zwei völlig unterschiedliche Reaktionen. Und beide sind richtig. In meiner Arbeit als Physiotherapeutin und Aquatherapeutin gibt es keinen „typischen Verlauf“. Was es aber gibt, sind Muster. Kinder, die viel Bewegung suchen, tauchen, springen oder erzeugen starke Reize.Für sie ist das Wasser oft
inkadiet
vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit


Der erste Moment im Wasser – warum er bei Kindern mit ASS entscheidend ist
Ein Kind steht am Beckenrand. Viele würden sagen: „Es passiert noch nichts.“ In meiner Arbeit als Physiotherapeutin und Aquatherapeutin beginnt genau hier die eigentliche Therapie. Der erste Kontakt mit dem Wasser ist oft leise. Zögerlich. Beobachtend. Für Kinder im Autismus-Spektrum ist ein neuer Raum selten neutral. Geräusche, Lichtreflexionen, Bewegungen – vieles wird gleichzeitig wahrgenommen. Das kann schnell zu viel werden. Und gleichzeitig bietet Wasser etwas, das an L
inkadiet
21. März1 Min. Lesezeit
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