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Vom Wasser in den Alltag – was Kinder mit ASS wirklich mitnehmen
In den letzten Beiträgen ging es um Ankommen, Beobachten, Vertrauen und kleine Fortschritte im Wasser. Aber eine Frage bleibt: Was davon kommt eigentlich im Alltag an? Wassertherapie endet nicht am Beckenrand. Was Kinder im Wasser erleben, wirkt oft weit darüber hinaus. Ein Kind, das im Wasser ruhiger wird, kann auch im Alltag leichter zur Ruhe finden. Ein Kind, das beginnt, seinen Körper besser zu spüren, gewinnt oft mehr Sicherheit in Bewegung. Und ein Kind, das Vertrauen a
inkadiet
16. Juni1 Min. Lesezeit


Kleine Schritte im Wasser – was Fortschritt bei Kindern mit ASS wirklich bedeutet
Im ersten Beitrag ging es um das Ankommen. Im zweiten um das Beobachten. Im dritten um Vertrauen. Und dann kommt die Frage, die viele beschäftigt: Macht mein Kind Fortschritte? Ein Kind bleibt länger im Wasser. Ein anderes taucht zum ersten Mal ein. Ein drittes steht einfach nur ruhig da – ohne sofort wieder herauszugehen. Von außen wirkt das oft unspektakulär. In der therapeutischen Arbeit ist genau das entscheidend. Fortschritt bei Kindern im Autismus-Spektrum ist selten la
inkadiet
16. Juni1 Min. Lesezeit


Vertrauen im Wasser – warum Beziehung der Schlüssel zur Therapie ist
Im ersten Beitrag ging es um das Ankommen. Im zweiten um das Beobachten. Und dann kommt etwas, das oft unterschätzt wird: Beziehung. Ein Kind steht im Wasser .Beobachtet. Bleibt auf Abstand. Viele würden jetzt beginnen, anzuleiten .Zu motivieren. Zu „fördern“. Ich tue es nicht. Denn ohne Vertrauen passiert nichts. Gerade bei Kindern im Autismus-Spektrum ist Beziehung keine Nebensache. Sie ist die Grundlage. Bevor ein Kind sich auf Bewegung einlässt ,muss es sich sicher fühlen
inkadiet
27. März1 Min. Lesezeit


Kinder mit ASS im Wasser – warum jedes Verhalten eine Bedeutung hat
Im letzten Beitrag ging es um das Ankommen im Wasser. Heute geht es um das, was danach passiert. Ein Kind springt immer wieder ins Wasser.Ein anderes bleibt am Beckenrand. Zwei Kinder.Zwei völlig unterschiedliche Reaktionen. Und beide sind richtig. In meiner Arbeit als Physiotherapeutin und Aquatherapeutin gibt es keinen „typischen Verlauf“. Was es aber gibt, sind Muster. Kinder, die viel Bewegung suchen, tauchen, springen oder erzeugen starke Reize.Für sie ist das Wasser oft
inkadiet
27. März1 Min. Lesezeit


Der erste Moment im Wasser – warum er bei Kindern mit ASS entscheidend ist
Ein Kind steht am Beckenrand. Viele würden sagen: „Es passiert noch nichts.“ In meiner Arbeit als Physiotherapeutin und Aquatherapeutin beginnt genau hier die eigentliche Therapie. Der erste Kontakt mit dem Wasser ist oft leise. Zögerlich. Beobachtend. Für Kinder im Autismus-Spektrum ist ein neuer Raum selten neutral. Geräusche, Lichtreflexionen, Bewegungen – vieles wird gleichzeitig wahrgenommen. Das kann schnell zu viel werden. Und gleichzeitig bietet Wasser etwas, das an L
inkadiet
21. März1 Min. Lesezeit
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